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"Das Orakel, sagt man, sei eine in der Tiefe (sehr) ausgehöhlte Grotte mit einer nicht sehr großen Öffnung. Aus ihr steige ein begeisternder Dunst empor, über der Öffnung aber stehe ein hoher Dreifuß, welchen die Pythia besteige, die nun den Dunst einatme und in Versen und Prosa weissage; aber auch die letztere brächten einige dem Tempel dienstbare Dichter in ein Versmaß. " Strabo, Geographica, Seite 419 nach Ausgabe des Casaubonus.

I

Delphi - Am Hang des Parnassos. Die Tholos der Athena Pronaia.



Als dieser Baum gepflanzt wurde, wiegte sich Troja noch für Jahrhunderte in Sicherheit..



Schrift auf dem weg zum Apollontempel in Delphi



Schatzhaus der Athener



Antinoos, Günstling Hadrians und nach seinem frühen Tod mit ca 20 Jahren im Nil von diesem zum Gott erhoben. Die Bildnisse des Bithyniers, die ich bisher gesehen habe (Rom und vor allem in Neapel, Farnese Sammlung) sind von erstrangiger Kunstfertigkeit. Der Antinoos von Delphi paßt zum Gesamtbild.



Kleobis und Biton - Diese beiden Statuen werden bei Herodot erwähnt! Im ersten Buch, Kleio, unterhält sich Kroisos, König der Lyder, mit Solon, Verfassungsgeber von Athen und einer der "sieben Weisen" (Diese hatten diese Bezeichnung noch verdient, meine ich). Kroisos möchte aufgrund seines Reichtums von Solon mehr oder weniger gelobhudelt und als der glücklichste Mann genannt werden. Solon aber nennt zuerst Tellos, dann Kleobis und Biton. Hera gewährt den beiden den Tod als das Beste, was Menschen wiederfahren kann, nachdem sie ihre Mutter, Priesterin der Hera in Argos, bekanntermaßen im Ochsenkarren zum Heiligtum der Göttin gezogen haben. Die Argivier lassen daraufhin Standbilder der beiden erstellen und in Delphi aufstellen. Herodot, Kleio, 31



Der Wagenlenker - genauer: Apollon ist eine Bronze gestiftet von Polyzalos von Gela, vor 470 v.Chr.  Ich hoffe noch einen link auf meine Sizilienseite einbauen zu können, sobald ich die Bilder von Gela eingestellt haben werde.